Lebenslange Partnerschaft
Wer heiratet, hat sich für eine lebenslange Partnerschaft entschieden, so sollte es zumindest sein. Viele Paare vergessen leider zu häufig, dass mit einer Heirat auch einige Regeln verbunden sind. Man heiratet nicht einfach nur aus Witz, sondern weil man den Traumpartner gefunden hat, mit dem man sein ganzes Leben verbringen möchte, dazu gehört in erster Linie auch Respekt und Zueinander halten, auch in schwierigen Situationen.
Eine Heirat ist demnach eigentlich ein Ritual das öffentlich gemacht wird, um so seine Liebe jedermann zu zeigen und mit dem Partner eine Verbindung mit allerlei Verpflichtungen und Rechten eingeht, dazu zählen auch soziale Rechte. Nüchtern gesehen, ist eine Heirat eine Absicherung für den Lebenspartner, wobei dies sicherlich nicht im Vordergrund bei der Planung einer Hochzeit steht, sondern vielmehr die Liebe, dennoch sollte man sich dessen im Vorfeld bewusst sein. Besiegelt wird dies alles durch eine Hochzeit vor Zeugen, dazu benötigen die Hochzeitswilligen jeweils einen Trauzeugen, der diesen Bund der Ehe beim Standesamt mit Anwesenheit und Unterschrift bezeugt.
Je nach Glauben des Hochzeitspaares, kann die Hochzeit nach dem Standesamt noch vor Gott in der Kirche geschlossen werden. In Deutschland ist es seit 1875 nicht erlaubt nur kirchlich eine Ehe einzugehen, nur bereits standesamtlich getraute Paare dürfen den Bund der Ehe noch kirchlich besiegeln. Nur in der Kirche vor den Traualtar zu treten ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit die bestraft wird, jedoch wird es kaum einen Pfarrer geben, der dieses nicht nachprüft.
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Heiraten - Eine Bindung für das Leben